
Der Einstieg in eine erfolgreiche Therapie beginnt mit der Analytischen Ursachensuche
- Führen eines Erstgespräches
- Anamnese
- Verhaltensanalyse
- Abschließende Beratung und ersteTrainingsvorschläge
Im Rahmen der Anamnese ( altgriechisch „Erinnerung“) wird die Leidensgeschichte eines Patienten in Erfahrung gebracht. Die biographische Anamnese umfasst darüber hinaus die gesamte Lebensgeschichte des Patienten. Eine sorgfältige Anamneseerhebung schließt biologische, psychische und soziale Fragen ein. Die Informationen, die dabei gewonnen werden, erlauben oftmals Rückschlüsse und kausale Zusammenhänge. Häufig ist allein durch eine sorgfältige Anamnese eine Diagnose möglich, die Voraussetzung einer sachgerechten Therapie ist.
(Der Text basiert auf „Anamnese“ aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar).
Die Verhaltensanalyse als unverzichtbarer Bestandteil zur Beurteilung von Hunden
Die Verhaltensanalyse ist eine Naturwissenschaft, die sich mit dem Verhalten von Menschen und mit dem Verhalten von Tieren befasst. Die Verhaltensanalyse versucht, dieses Verhalten zu verstehen, zu erklären, zu beschreiben und vorauszusagen. Die wissenschaftstheoretische Grundlage der Verhaltensanalyse ist der Radikale Behaviorismus nach B.F. Skinner.
Die angewandte Verhaltensanalyse versucht das Verhalten von Menschen oder Tieren zu ändern, indem sie die vorausgehenden Bedingungen und nachfolgenden Konsequenzen des Verhaltens verändert.
(Der Text basiert auf „Verhaltensanalyse“ aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar).
Soll sich der Hund in seinem Verhalten ändern, muss sich zunächst der Mensch verändern.
(Erik Ziemen).
Individuelle Hilfestellungen und keine Patentrezepte
Das praktische Training muss sowohl für den Menschen als auch für den Hund zu leisten sein
und es ist darüber hinaus auf die im Vorfeld besprochenen Probleme abgestimmt.
Hundezentrum Lutz Beuthel


